Kirche St. Vigil

In St. Vigil, einer winzig kleinen Fraktion von Kastelruth, steht am Rande einer Schlucht eine kleine Kirche.

In einer Talsenke zwischen Völs und Kastelruth, in unmittelbarer Nähe zum Golfclub St. Vigil Seis, befindet sich die kleine Siedlung St. Vigil. Hier, am Südhang des Laranzer Waldes und im Tal des Frötscherbaches, steht das Kirchlein, dem der Weiler seinen Namen verdankt: die St. Vigil-Kirche. Sie wurde dem Heiligen Vigilius von Trient geweiht, dem Patron der Bergarbeiter.

Das Kirchlein St. Vigil wurde in romanischem Stil erbaut und 1353 erstmals erwähnt. Nachdem ein Felssturz das damalige Gebäude zerstörte, wurde es im 15. Jahrhundert mit Unterstützung der Herren von Hauenstein und Salegg wieder aufgebaut - diesmal als gotisches Gotteshaus mit drei Glocken, die heute noch zu Ehren von Maria, St. Kassian und St. Vigilius geläutet werden.

Außen zieren mehrere Wappen die Wände, auf der Nordseite ist zudem eine Fratze zu sehen. Diese Abbildung eines wilden Mannes, eines “Salvan”, diente wahrscheinlich zur Abwehr. Im Inneren sind der wunderschöne Flügelaltar mit St. Vigilius, Maria und dem Hl. Nikolaus (1872) sowie der Steinaltar aus dem 15. Jahrhundert erwähnenswert.

Öffnungszeiten:
auf Anfrage beim Mesner (direkt bei der Kirche)

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