Völser Weiher

Umgeben von saftig grünen Tannen und einer eindrucksvollen Bergkulisse erfrischt der Völser Weiher an heißen Sommertagen.

Groß ist er nicht, dafür aber gemütlich und beliebt - der Völser Weiher, der im 16. Jahrhundert von Leonhard von Völs-Colonna als Fischteich angelegt wurde. Heute ist Fischen jedoch verboten - aber baden erlaubt - und dies wird an heißen Sommertagen zum wahren Hochgenuss. Baden dürfen Gäste jedoch nur in jener Hälfte des Sees, die nicht als Biotop ausgewiesen ist.

Der Völser Weiher liegt auf einer Meereshöhe von 1.036 m - ein Sprung ins erfrischende Wasser nach einer anspruchsvollen Bergtour in der Umgebung - was will man mehr? Der Völser Weiher ist maximal 3,5 Meter tief, ist einfach erreichbar und liegt trotzdem etwas abseits, umgeben von der Bergkulisse des Schlernmassivs und Santner-Spitze. Von Bozen kommend erreicht man den Völser Weiher, wenn man den Hinweisschildern nach Kastelruth/Seis folgt, das Dorf Völs hinter sich lässt und nach 2 km rechts Richtung Völser Weiher abbiegt.

Nicht nur der See selbst ist einen Besuch wert - von hier aus starten auch eine Vielzahl an Bergtouren und -wanderungen, unter anderem auch auf den Schlern. In Winter steht am Völser Weiher Eislaufen auf dem Programm - er ist nämlich einer der wenigen Seen in der Umgebung, der bei Schneefall für die Schlittschuhläufer freigeräumt wird.

Empfohlene Unterkünfte

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  2. Hotel Turm
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