St. Vigil

Versteckt in der Schlucht des Frötschbaches und doch in zentraler Lage zwischen Kastelruth und Völs, liegt der kleine Ort St. Vigil.

Man muß dieses Dörfchen schon eigens suchen gehen, um es zu finden. Denn sein höchstes Gebäude, die Kirche, 1353 erbaut und dem Hl. Vigilius geweiht, würde zwar aus dem Tal des Frötschbaches herausragen, doch die umgebenden Bäume verdecken die Turmspitze. Die Streusiedlung mit ihren zahlreichen Bauernhöfen zählt rund 100 Einwohner und verteilt sich auf ein Gebiet von etwa 4 km².

Neben der Kirche hat die Ortschaft noch einige weitere Highlights zu bieten: den Golfclub Seis-St. Vigil, als einer der schönsten 18-Loch-Plätze Norditaliens bekannt, der östlich der Siedlung in Richtung Seis am Schlern steht, die Ruine Aichach und den Bio Kräuteranbau Pflegerhof, die sich an der Straße nach St. Oswald befinden, sowie die Malenger Mühle, die auch besichtigt werden darf. Diese Plätze bilden die kleinen Schätze dieses nur auf den ersten Blick unscheinbaren Ortes im Kastelruther Gemeindegebiet.

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