Das Totengerippe von Hauenstein

Eine Legende erzählt von der Frau eines verbannten Ritters, die in der Burgruine Hauenstein bei Seis ihr Unwesen treiben soll.

Die Ruine Hauenstein, einst Sitz des Minnesängers Oswald von Wolkenstein, befindet sich etwas oberhalb von Seis am Schlern. Die Burg stammt aus dem 12. Jahrhundert und man erzählt sich, dass einst Hirten um das Schloss ihre Schafe hüteten, als sie sich spät abends zusammen setzten.

Als sich in der Burg ein Fenster öffnete, sahen sie eine Frau, die ihr Haar kämmte. Ihr langes Haar glänzte wunderschön im Mondlicht, ihr Gesicht war allerdings ein Totenschädel. Sie begann, Steine und Sand auf die Hirten zu werfen, die daraufhin die Flucht ergriffen.

Die Legende will, dass es sich beim Totengerippe von Hauenstein um die Frau eines verbannten Ritters handelt, die immer noch in der Ruine auf seine Rückkehr wartet…

Änderung/Korrektur vorschlagen

Unsere Redaktion ist bemüht, aktuelle und korrekte Informationen zu veröffentlichen. Trotzdem können Fehler passieren oder Informationen unvollständig sein. Falls Sie Vorschläge zur Verbesserung dieses Artikels haben, bedanken wir uns dafür, dass Sie uns diese übermitteln!

Schließen

Empfohlene Unterkünfte

  1. Gartenhotel Völser Hof
    Hotel

    Gartenhotel Völser Hof

  2. Hotel Icaro
    Hotel

    Hotel Icaro

  3. Mirabell Alpine Garden Resort & Spa
    Hotel

    Mirabell Alpine Garden Resort & Spa

  4. Hotel Turm
    Hotel

    Hotel Turm

Tipps und weitere Infos